Viel los im November…

Christian hat die Umfänge und die Pace in seinen Trainings wieder erhöht, der Fanblog befindet sich derweil immer noch im Dornröschenschlaf. Natürlich ist dies ein unhaltbarer Zustand, dem umgehend ein bisschen Abhilfe geschaffen werden soll. Sage und schreibe drei grössere Eregnisse der letzten Zeit haben wir unkommentiert verstreichen lassen:

  • das erste offizielle Fanclubtreffen am 9. November im Restaurant Neuhof in Rüti, zu welchem unsere Silber- und Goldmember eingeladen waren.
  • die Corrida Bulloise (16. November), die dritte Station des Post-Cups in Bulle, an der Christian seine Vormachtstellung im diesjährigen Post-Cup unterstreichen konnte.
  • das Gold-Member Donnschtig-Hüpfer Training vom 21. November

Zu Beginn des Monats trafen sich ein Gold- und zahlreiche Silber-Member, der Fanclub-Vorstand und natürlich unser Athlet im rustikal sympathischen Restaurant Neuhof in Rüti zum ersten offiziellen Fanclubtreffen unserer noch recht jungen Geschichte. Unser Zeremonienmeister Adrian Marti liess Chrigels Leistungen des vergangenen Jahres sowie die Aktivitäten des Fanclubs in einer humorvoll gestalteten Präsentation Revue passieren. Als besonderes Zückerchen wurde ckr am Ende der Vorstellung noch mit Fotografien aus seiner Kinder- und Jugendzeit konfrontiert. Der Umstand, dass er schon in seinen jungen Jahren erfolgreich unterwegs war und die Bilder daher meistens einen vom Podest grinsenden Jung-Chrigel zeigten, lenkten gekonnt von den etwas eigentümlichen Kleidungsstücken dieser Zeit ab. Nach dem „offiziellen“ Teil der Veranstaltung verdrückte die hungrige Gesellschaft eine grosse Menge Spaghetti und liess danach den Abend gemütlich ausklingen.

Die Geschichte der Corrida Bulloise, der dritten Station des Post-Cups ist schnell erzählt: Chrigel vermochte sich nach der Trainingspause mit nur wenigen schnellen Einheiten in den Beinen bereits wieder bis zum Ende des Rennens in der nationalen Spitze zu halten und musste sich erst im Endspurt Mario Bächtiger und Adrian Lehmann geschlagen geben. Overall resultierte daraus der 11. Rang im Rennen, das ausnahmsweise nicht von Tadesse Abraham gewonnen wurde. In der Tageswertung des Post Cups belegte ckr den 3. Rang, womit er seine Führung in der Gesamtwertung souverän verteidigen konnte.

Am 21. November nahm Chrigel die weite Reise vom Zürcher Oberland ins Rheintal unter die Räder, um sich den Donnschtig-Hüpfern im Training zu stellen, welches auf der legendären Eichberger-Runde mit den beiden prestigeträchtigen Sprintwertungen „Eichberger-Sprint“ und „Eichberger-Blöcke-Sprint“ stattfand. Das Training fand unter schwierigsten Bedingungen im Stockdunkeln bei Schneeregen statt. Vielleicht war es der wegen der beschlagenen Brille fehlende Weit- und Durchblick oder aber die Unkenntnis darüber, wo genau die Sprints zu Ende sind, welche Chrigel beide Wertungen gegen einen Exil-Hüpfer verlieren liess, dem bereits einmal der Ehren-Titel „Prahlhans-Hüpfer“ verliehen wurde. Als logische Konsequenz schwoll angesichts dieses Erfolgs dessen mittlerweile etwas schmal gewordene Brust  derart an, dass er kaum mehr durch die Türe des Restaurants Bruggtobel passte, in welchem nach dem anstrengenden Training zuerst gespiesen und danach Chrigel mit einigen Präsenten in Form typischer Rheintaler Erzeugnisse verabschiedet wurde.

Mittlerweile ist mit dem Basler Stadtlauf vom 30. November auch schon die vierte Station des Post Cups passé. Aus Sicht von Chrigel war das ein Wettkampf zum Vergessen, an dem er nach einer knappen Woche Krankheit mit dem Vorhaben startete, sein Punktekonto im Post Cup etwas aufzustocken und die Führung in der Gesamtwertung möglichst zu verteidigen. Beides ist ihm angesichts der Umstände hervorragend gelungen. Das absolut hochklassig besetzte Rennen beendete Christian auf dem 18. Rang, in der CH-bereinigten Post Cup Wertung klassierte er sich auf dem 7. Rang. Damit sammelte er  im Hinblick auf die Cup-Wertung wichtige Punkte und für einen Wettkampf über 7.55 km direkt nach überstandener Erkältung ist eine Kilometerpace von 3:05 (laut STRAVA ergibt sich gar ein Schnitt von 2:58/km über 7.8 km) immer noch höchst respektabel.

Nach dem letzten Stand der Informationen, welche den ckrfanclub-Blogger erreicht haben, wildert Chrigel am nächsten Sonntag in fremdem Revier und verlegt seine nächste sportliche Hochleistungsaktivität ins Wasser. Unglaubliche Fünfundneunzig (95!) Meter gilt es am Zürcher Samichlausschwimmen beim Durchqueren der Limmat hinter sich zu bringen. Brrrrrrrrrr!! Wir hoffen, dass Chrigel alles gesund übersteht und in einer guten Woche am Zürcher Silvesterlauf den Gesamtsieg im Post Cup ins Trockene bringen wird.

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